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John Aston und Alan Knight bringen ihr Buch „Smart-Engagement: Warum, Was, Wer und Wie“ heraus.
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09 Juli 2014

John Aston und Alan Knight veröffentlichen in dieser Woche das Buch Smart-Engagement Warum, Was, Wer und Wie im Verlag DoSustainability in Oxford.

Das Buch fasst Jahre internationaler Erfahrung und Best Practice-Beispiele für Leute zusammen, die in ihren Organisationen in Entscheidungsprozesse eingebunden sind, beispielsweise Management und Vorstände und betroffene Interessengruppen. Die Autoren begleiten die Leser auf ihrer Reise zur Integration von Smart-Engagement in ihre Planung, Durchführung und Verwaltung von Entscheidungen und Aktivitäten, die erforderlich sind, um ihr Unternehmen erfolgreich führen zu können. Dazu gehört auch Ergebnisse zu erzielen, die nicht nur finanziell und technisch erfolgreich, sondern auch öffentlich akzeptiert und umweltverträglich sind.
„Smart Engagement ist ein Schritt auf dem Weg zum Smart Business. Intelligente Unternehmen im 21. Jahrhundert sind jene, die sich den sich ständig ändernden gesellschaftlichen Anliegen, Erwartungen, Risiken und Chancen am besten anpassen können und wissen, wie man nachhaltige Ergebnisse  generiert. Die Einbindung von Interessengruppen auf intelligente Weise ist von grundlegender Bedeutung, um dies zu erreichen ", sagt John Aston, einer der Autoren des Buches und Geschäftsführer von astoneco management.

Smart-Engagement Warum, Was, Wer und Wie ist Teil der DōShorts Sustainable Business Collection -- einer Fachliteraturreihe, deren einzelne Bände in etwa 90 Minuten gelesen werden können („90-minute reads“). Das Buch ist sowohl in Papierform als auch als E-Book erhältlich. Kostenlose Leseprobe und Kauf hier.

 

Bevorstehende Präsentation beim „A4ID Law and Development-Training“ in Großbritannien
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17 März 2014

astoneco-Geschäftsführer John Aston wird im Rahmen des jährlichen „Advocates for International Development (A4ID) Law and Development Training Course“ in London, am Samstag, den 5. April 2014 sprechen.
Johns Präsentation wird Teil des Moduls über den Klimawandel und Sicherheit sein und sich auf Smart Business und nachhaltige Entwicklung konzentrieren. Dabei wird besonders darauf eingegangen, wie wichtig Unternehmensnachhaltigkeit ist und der Einfluss der Wirtschaft auf die gesellschaftliche Entwicklung im öffentlichen, privaten und zivilen Sektor unter Bezugnahme auf astoneco-Projekte der Vergangenheit und Gegenwart aufgezeigt.

Als einziger Kurs seiner Art in Großbritannien  widmet sich das „A4ID’s annual Law and International DevelopmentTrainingsprogramm“ der entscheidenden Rolle, die das Recht sowohl bei der Unterstützung der internationalen Entwicklungsagenda als auch bei der Förderung einer verantwortungsvollen Geschäftspraxis spielt.

Seminare und Workshops werden von führenden Wissenschaftlern,  Fachleuten und Juristen aus der Praxis gehalten. Die Teilnehmer entwickeln ein Verständnis dafür, wie Gesetze einerseits eine Hilfestellung und andererseits ein Hindernis für nachhaltige Entwicklung sein können.

Für weitere Informationen über A4ID und der Schulung erhalten Sie hier:  http://a4id.org/training-programme

"Constructive Mining" in der Bergbauindustrie?
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14 Januar 2014

Im Zuge der Anbahnung von Bergbauprojekten in Europa und anderswo lehnen es immer mehr Gemeinden ab, die Erlaubnis für diese Projekte zu erteilen, ohne dass zuvor der kurz-, mittel- und langfristige Nutzen des Projekts für sie und ihre Umgebung explizit gemacht wurde.

Die in Großbritannien ansässige Ortac Resources Ltd. und deren Nachhaltigkeits-Support-Partner astoneco management möchten die Bergbauindustrie besonders auf den erfolgreichen Einsatz des „konstruktiven Bergbaus" in der Mittelslowakei aufmerksam machen. Der Artikel  “Sturecland initiative: mining constructively” in der führenden Fachzeitschrift “Mining, People and the Environment“ stellt einen aktuellen Fall dar, in dem die Verwendung der Abbaugeräte dazu  beitragen könnte, die Investitionskosten für ein nachhaltiges und auf Ökostrom basierendes Tourismus-Entwicklungsprojekt zu verringern, welches in Einklang mit dem lokalen Entwicklungsbedarf steht.

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