Smart Business ermöglichen

Smart Business ermöglichen

In der Vergangenheit konzentrierten sich Projektplanung und Management in erster Linie auf wirtschaftliche und technische Durchführbarkeit. In jüngerer Zeit wurden Umweltbelange zunehmend in den Entscheidungsprozess einbezogen. Allerdings wurden Entscheidungen zunächst intern getroffen, ohne dass der Faktor der öffentlichen Akzeptanz dabei berücksichtigt wurde.  In weiterer Folge konzentrierten sich die Organisationen auf die Verteidigung ihrer Entscheidungen, sodass den Stakeholdern nur die Wahl zwischen der Unterstützung der daraus resultierenden Projekte und dem Widerstand dagegenblieb.

Es ist mittlerweile bewiesen, dass sich durch qualitativ hochwertige, offene Entscheidungsfindungsprozesse Vorteile für alle ergeben,  was zu Entscheidungen führt, die von Anfang an nicht nur technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch ökologisch und gesellschaftlich akzeptabel sind. Solche Entscheidungen führen zu dem, was wir als Smart Business bezeichnen. Smart Businesses ermöglichen Ergebnisse, die von der Gesellschaft erwünscht sind. Dies reduziert Geschäftsrisiken, schafft Win-Win-Situationen und generiert gemeinsame Werte.

Um diese Ergebnisse vor allem in Branchen wie der Rohstoff-Industrie und Infrastruktur-Entwicklung zu erzielen, ist es von großer Bedeutung, in der Klärung wesentlicher Fragen alle Beteiligten zeitnah und auf hohem Niveau einzubeziehen. Dies ermöglicht einen praktikablen Weg zu vorteilhaften Ergebnissen für beide Seiten.

Um qualitätsvolles Engagement überhaupt zu ermöglichen, ist allerdings erheblicher Einsatz im Bereich des Capacity Buildings/der Schaffung von Handlungskompetenzen noch vor dem eigentlichen Engagement-Prozess unabdingbar. Der Grund: wer seinen bevorzugten Platz im Team gefunden hat, dessen Beitrag und Einsatz ist wesentlich höher – das ist im Teamsport ebenso wie beim gesellschaftlichen Engagement.